Der Raum Solothurn, seine Landschaft, Topografie, Landschaftsräume, Verkehrsachsen und Besiedlungsorte mit seinen verschiedenartigsten Einblicken und Aussichten ist unser Forschungsfeld. Dieses wollen wir weiter kennen lernen, erforschen und ausloten.


 


 

 


 
   

 
 

RAUMSOLOTHURN, 2016

 

Die regelmässig wiederkehrenden Überschwemmungen der Dünnern stellten die erste Raumplanung des Gäus dar. DiesesPrinzip wird als Metapher für die Planung verwendet. Der "See" wird als Freiraum erfahrbar gemacht. Dazu wird der Siedlungsraum durch einen starken Rand vom Freiraum getrennt. Auf den "Halbinseln" und am Hang werden die empfindlichen Nutzungen situiert. Die "Inseln" werden nahe der Verkehrsträgerplaziert und beinhalten die unempfindlichen Nutzungen. Um die Synergie zu nutzen werden kleine Industriezonen zugunsten zweier grossen Gebiete aufgehoben. Der zusammenhängende Freiraum, welcher als gleichberechtigter Bestandteil der Landschaft verstanden wird, schafft eine räumliche Trennung zwischen den beiden Nutzungen und Massstäben.

Auftraggeber

 

SIA Sektion Solothurn

Projektverfasser

 

Stefan Rudolf

Projektbegleitung




 

Markus Ducommun

Pius Flury

Toni Weber

Jürg Stäuble

Termine

 

1993

Die Studie wurde unterstützt durch: den Heimatschutz Solothurn, das Raumplanungsamt Solothurn und die Wirtschaftsförderung Solothurn

 
 

Lebensraum Gäu, Bezirk Gäu, 1993